
Foto: Gauselmann.de / Paul Gauselmann
Für Paul Gauselmann war sicherlich die Bestätigung, dass er beim Verband der Deutschen Automatenindustrie (VDAI) gute Arbeit leistet. Der Ende Mai trafen sich auch dieses Jahr wieder alle Mitglieder auf der Mitgliederversammlung und haben erneut einen neuen Vorsitzenden gewählt. Oder besser gesagt sie haben erneut den alten Vorsitzenden gewählt. Denn Paul Gauselmann, der jetzt schon seit 1981 Vorsitzender im Branchenverband VDAI ist, wohl auch in diesem Jahr wieder zum Vorsitzenden auf der Mitgliederversammlung gewählt, und das sogar ganz ohne Gegenstimmen. Schon seit 1966 ist Paul Gauselmann, der Chef der Gauselmann-Unternehmensgruppe, im VDAI dabei und setzt sich für die Interessen der deutschen Automatenwirtschaft ein. Und wahrscheinlich ist auch das ein Grund, warum die Mitglieder des VDAI auch dieses Jahr wieder auf die Erfahrung von Paul Gauselmann als Vorsitzenden gesetzt haben. Denn Erfahrung kann man ihm wirklich nicht absprechen.
Auch weitere Gauselmann-Mitglieder haben es in den Vorstand geschafft
Paul Gauselmann bekleidet wieder die Spitze des Verbandes der Deutschen Automatenindustrie. Aber nicht nur er wurde in den Vorstand gewählt. Auch andere Mitglieder des VDAI haben es natürlich auf die Vorstandsebene geschafft. Darunter waren in diesem Jahr auch wieder einige Gauselmann-Mitglieder, was Paul Gauselmann sicherlich ebenfalls sehr stolz machen dürfte. So sind in den kommenden 24 Monaten auch Manfred Stoffers, der bei Gauselmann für Marketing, Kommunikation und Politik verantwortlich ist, Jürgen Strühmeyer, der den Merkur-Vertrieb leitet und Dr. Werner Schroer, der im Gauselmann-Unternehmen für die Technik verantwortlich ist, auch in den Vorstand des VDAI gewählt worden.
Aktuelle politische Lage nicht gerade rosig
Aktuell bestreitet die Branche der deutschen Automatenindustrie sehr schwierige Zeiten. Denn die politische Situation, die durch den Glücksspielstaatsvertrag und der Landesspielhallengesetze der einzelnen Bundesländer begründet wird, zeigt Auswirkungen, die den Mitgliedern im VDAI sicherlich nicht gefallen dürfte. Und diese Situation macht den Mitgliedern im VDAI das Leben sicherlich auch nicht leicht. Denn durch neue Gesetze stehen viele Spielhallen vor dem Aus, was natürlich auch Auswirkungen auf die Mitglieder des Verbandes der deutschen Automatenindustrie hat. Dass gerade in diesen schwierigen Zeiten auf Paul Gauselmann gesetzt wird, zeigt das Vertrauen in seine Person und in seine Entscheidungen. Schließlich setzt sich natürlich auch Paul Gauselmann dafür ein, dass die Zukunft des gewerblichen Spiels gesichert wird und auch dementsprechend ganz konsequent gehandelt wird. Und das ist sicherlich allen Mitgliedern im VDAI auch sehr wichtig.
Verteidigung des Glücksspiels ist großes Ziel
In der öffentlichen Meinung gibt es viele Vorurteile gegen das Glücksspiel, insbesondere auch gegen das Automatenspiel. Dies ist oftmals auch damit begründet, dass beispielsweise aktuell auch die Politik diese Vorurteile fördert. Für Paul Gauselmann ist daher in den nächsten zwei Jahren als Vorstand des VDAI besonders wichtig, sich nicht nur für die Interessen der deutschen Automatenindustrie einzusetzen, sondern auch für die Interessen der gesamten Branche der Deutschen Automatenwirtschaft. In diesen schweren Zeiten ist es schließlich wichtig, alle Betroffenen zu verteidigen und zu unterstützen und mit rund 70.000 Beschäftigten ist diese Branche auch nicht gerade klein. Für Paul Gauselmann heißt daher, dass man nicht nur weg von dem schlechten Image kommen möchte, dass durch viele Vorurteile um das Spiel mit kleinem Geld herrscht. Er möchte sich natürlich auch verstärkt dafür einsetzen, dass dies dadurch geschieht, indem man in der gesamten Automatenbranche die Qualität steigert, was dann natürlich auch bedeutet, dass die „Spreu vom Weizen“ getrennt wird. Denn für Paul Gauselmann steht fest, dass das gewerbliche Spiel an den Spielautomaten nun schon seit über 60 Jahren besteht und vielen Millionen Menschen in den Spielstätten, aber auch in Gaststätten unterhalten hat. Und die allermeisten dieser Millionen Menschen sind dabei eben nicht finanziell überfordert worden, sondern haben sich für kleines Geld ein bisschen Abwechslung und Spaß geholt, wie Paul Gauselmann nach seiner Wahl zum Vorstand abschließend erklärte.





























