
Das Merkur Group Game Design wird sich mit der Einführung des Future Game Innovation Lab deutlich ändern. Neues Team soll die neusten Spieltrends erkennen und eigene Trends für Online Casino Spiele und Spielhallen entwickeln. (Bildquelle: Merkur Group)
Bei Merkur gibt es neue Entwicklungen, die sich in Zukunft auf die Spielentwicklung im Unternehmen auswirken werden. Wie kürzlich bekannt wurde, wird der Bereich Merkur Group Game Design innerhalb des Geschäftsbereichs durch das Future Game Innovation Lab neu aufgestellt. Bereits zum 1. April wurden einige Führungs- und Strukturveränderungen vorgenommen, um das Merkur Group Game Design zukünftig positiv zu beeinflussen. Im Mittelpunkt dieser Anpassungen stehen dabei Benjamin Stegemann und Dubravka Burda, die beide künftig wichtige Aufgaben in der internationalen Spieleentwicklung übernehmen. Damit möchte Merkur Games nicht nur die eigenen Strukturen verbessern, sondern ebenso das Spielerlebnis in den Online Casinos und Spielhallen weltweit weiter nach vorn bringen.
Merkur Group Game Design: Entwickler wird sich mit eigenen Spieltrends positionieren
Merkur möchte mit der Einführung des Future Game Innovation Lab den eigenen Wettbewerbsvorteil im Bereich Merkur Group Game Design absichern und sich somit von anderen Entwicklern abheben. Dabei geht es nicht nur darum, bestehende Entwicklungen auf dem Glücksspielmarkt zu beobachten, sondern das Glücksspielunternehmen möchte frühzeitig erkennen, welche Vorlieben Spieler in den Online Casinos und Spielhallen haben. Mit diesen Informationen verspricht sich Merkur ein besseres Verständnis über die Spielkonzepte, die in Zukunft besonders gut ankommen. Mit diesem Wissen sollen dann kreative Echtgeldautomaten, neue Mechaniken und technische Lösungen entstehen.
Benjamin Stegemann machte deutlich, dass Merkur künftig zunehmend eigene Spieletrends setzen möchte. Das Future Game Innovation Lab biete aus seiner Sicht die ideale Plattform, um genau diesen Fokus zu stärken. Und genau hier zeigt sich, dass Merkur Games nicht nur auf bestehende Spieltrends reagieren möchte, sondern stärker selbst bestimmen will, wohin sich das eigene Spieleportfolio entwickelt.
Stegemann wird nicht nur die Leitung der neuen Abteilung übernehmen, sondern auch weiterhin die Produktorganisation im Bereich Game Design unterstützen. Zu seinen Aufgaben wird es also gehören, die grafische und audiovisuelle Qualität der Merkur-Spiele zu erhöhen. Moderne Spielautomaten müssen heute schließlich nicht nur technisch stabil laufen. Sie müssen optisch überzeugen, passende Sounds bieten und ein Spielerlebnis schaffen, das bei den Kunden positiv hängen bleibt.
Auch Dominik Raasch hebt besonders die Leidenschaft von Benjamin Stegemann für Spiele hervor. Sie fördere ebenso die engere Zusammenarbeit zwischen den weltweiten Game-Design-Teams der Merkur Group.

Mit der Einführung des Future Game Innovation Lab zeigt die Merkur Group sehr deutlich, welchen Stellenwert die eigene Spieleentwicklung künftig einnehmen soll. Ob das Unternehmen dadurch tatsächlich neue Spieletrends setzen kann, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. (Bildquelle: Merkur Group)
Neue Aufgabenverteilung bei Merkur Games
Mit den aktuellen Veränderungen stellt Merkur Games den Bereich Game Design deutlich breiter auf. Während Benjamin Stegemann laut Merkur Group die Verantwortung für das neu gegründete Future Game Innovation Lab übernimmt, verantwortet Dubravka Burda seit dem 1. April als Senior Vice President Global Studios die Leitung aller nationalen und internationalen Spielestudios innerhalb der Merkur Group.
Damit geht es bei der Umstrukturierung nicht nur um einzelne Personalentscheidungen. Vielmehr verteilt Merkur Games zentrale Aufgaben in der Spieleentwicklung neu. Das Future Game Innovation Lab soll künftig neue Spielideen, innovative Konzepte sowie moderne Hardware- und Softwarelösungen entwickeln. Gleichzeitig soll Burda die weltweiten Game-Design- und Entwicklungsstudios enger zusammenführen.
Dominik Raasch, Vorstandsmitglied bei Merkur Games, brachte das Ziel der Veränderungen deutlich auf den Punkt. Mit diesen Anpassungen wolle man das Merkur-Spielerlebnis weltweit verbessern und das internationale Wachstum weiter beschleunigen. Burda ist in der Glücksspielbranche keine Unbekannte, denn sie begann ihre Laufbahn bereits 1997 bei Atronic, die eine ehemalige Tochter der Merkur Group war. Durch diese Erfahrung sieht Raasch sie hervorragend auf ihre neue Aufgabe vorbereitet.
Zu Burdas neuen Aufgaben gehört es, Strukturen, Prozesse und Fähigkeiten der Studios weiterzuentwickeln. Gleichzeitig soll die Qualität und Geschwindigkeit der Spieleentwicklung gesteigert werden. Damit zeigt die Merkur Group deutlich, welchen Stellenwert die eigene Spieleentwicklung künftig einnehmen soll.





























