Burn the Sevens von GAMOMAT startet am 29. Oktober 2026 online

Burn the Sevens: GAMOMAT startet neue Tower-Games-Reihe. (Bild von gamomat.berlin)

GAMOMAT holt mit Burn the Sevens einen bekannten Spielautomaten aus dem landbasierten Bereich ins Online Casino. Am 29. Oktober 2026 soll die digitale Version erscheinen. Der Berliner Entwickler hat das Spiel am 27. Oktober angekündigt und startet damit zugleich seine neue Reihe Tower Games. Das Besondere ist kein kompliziertes Bonusmenü, sondern eine einfache Entscheidung mit Folgen: Den aufgebauten Cashpot auszahlen lassen oder weiterspielen und auf noch höhere Gewinne hoffen? Mit jedem weiteren Schritt steigt allerdings auch das Risiko, dass der Fortschritt verloren geht.

Drei Türme, klassische Symbole und ein Cashpot

Im Mittelpunkt stehen drei Türme, die durch Siebener, Glocken und Kirschen dargestellt werden. Erscheint eines dieser Symbole, wächst der dazugehörige Turm um eine Stufe. Gleichzeitig baut sich ein Cashpot auf, den Spieler im Verlauf der Runde sichern können. Damit unterscheidet sich der Ablauf von einem gewöhnlichen Walzenspiel, bei dem nach jeder Drehung vor allem die passende Symbolkombination zählt.

Der entscheidende Gegenpart ist ein Totenkopf als Reset-Symbol. Taucht er auf, können alle drei Türme und der bisher aufgebaute Cashpot wieder auf null gesetzt werden. Genau daraus entsteht die eigentliche Spannung: Wer früh kassiert, nimmt den erreichten Betrag mit; wer weitermacht, setzt auf weitere Ausbaustufen und riskiert den bisherigen Fortschritt.

Der Berliner Spieleentwickler nennt für abgeschlossene Türme zusätzliche Gewinne von 6-, 35- beziehungsweise 250-fachem Einsatz, sobald das zugehörige Symbol erneut erscheint. Wird der letzte Turm vollständig gefüllt, kommt ein weiterer Betrag in Höhe des 500-fachen Einsatzes hinzu. Der zwischendurch einsammelbare Cashpot kann laut GAMOMAT bis zum 410-fachen Einsatz erreichen. Diese Werte beschreiben unterschiedliche Spielfunktionen und sollten nicht einfach zu einem angeblichen Höchstgewinn addiert werden.

Erst vor Kurzem meldete der Hersteller zudem seinen Einstieg bei win2day in Österreich. Burn the Sevens setzt nun einen anderen Schwerpunkt: Hier geht es nicht um einen neuen Vertriebspartner, sondern um den Start einer eigenständigen Spieleserie.

Hohe Volatilität und eine ungewöhnliche Spielstruktur

GAMOMAT ordnet Burn the Sevens ausdrücklich als Spiel mit sehr hoher Volatilität ein. Das bedeutet, dass Gewinnverläufe stärker schwanken können; häufige kleine Erträge sind dadurch nicht garantiert. Entscheidend ist, wann Spieler einen Cashpot mitnehmen und wann sie auf einen weiteren Schritt setzen. Der Verlust des bisherigen Turmfortschritts ist dabei fest in die Spielmechanik integriert. Die Entscheidung zwischen Sichern und Weiterspielen garantiert allerdings keinen Vorteil. Sie legt nur fest, ob ein erreichter Betrag mitgenommen oder erneut dem Risiko eines Resets ausgesetzt wird.

Auf der offiziellen Spieleseite steht für die Standardversion eine theoretische Auszahlungsquote von 96,10 Prozent. Je nach Markt können andere RTP-Modelle angeboten werden. Die Quote ist ein langfristiger Rechenwert über sehr viele Spielrunden und keine Vorhersage für einzelne Spielsitzungen. Wer Burn the Sevens später ausprobiert, sollte deshalb die konkrete Spielinformation beim jeweiligen Anbieter prüfen.

Auch technisch ist der Titel ungewöhnlich. GAMOMAT führt ein 1×1-Layout mit einer Gewinnlinie auf und nennt als Funktionen unter anderem Tower, Card Gamble und Risk Ladder. Optisch setzt der Slot auf brennende Siebener, Fruchtsymbole und metallische Elemente, also auf eine Gestaltung, die an klassische Spielhallen-Automaten erinnert. Der neue Online-Auftritt soll das ursprüngliche Tower-Prinzip beibehalten, statt einen völlig anderen Slot daraus zu machen.

Burn the Sevens: Drei Türme und Cashpot-Mechanik

(Bild von gamomat.berlin)

Siebener, Glocken und Kirschen lassen drei Türme wachsen. Ein Reset-Symbol kann den aufgebauten Cashpot und den Fortschritt wieder auf null setzen.

Mit Tower Games soll eine neue Spielereihe entstehen

Burn the Sevens ist nach Angaben von GAMOMAT der erste Titel der neuen Tower-Games-Reihe. Weitere Spiele sind bereits in Entwicklung, konkrete Namen oder Erscheinungstermine hat das Unternehmen in dieser Ankündigung aber nicht genannt. Für den Anbieter ist die Reihe eine Möglichkeit, eine seit Jahren bekannte Spielidee aus Spielhallen für digitale Plattformen weiterzuführen.

Zum angekündigten Start am 29. Oktober wird Burn the Sevens über den Remote Gaming Server G-RGS von GAMOMAT angeboten. Das bedeutet nicht, dass der Titel automatisch in jedem Online Casino verfügbar ist: Entscheidend sind die jeweiligen Betreiberpartnerschaften und die Freigaben im betreffenden Markt. Wer sich für die Entwicklung des Berliner Studios interessiert, findet weitere Hintergründe in unserer Übersicht zu GAMOMAT-Spielautomaten.

Dietmar Hermjohannes, Geschäftsführer bei GAMOMAT erklärt: „Als ich das ursprüngliche „Tower Feature“ für die stationären Spielhallen entwickelte, war die Idee ganz einfach. Und ich glaube, genau das macht es so besonders. Man braucht keine komplizierten Mechanismen, um echte Spannung zu erzeugen. Manchmal reicht es schon, einem Turm beim Wachsen zuzusehen, in dem Wissen, dass er jeden Moment wächst oder zurückgesetzt werden könnte. Dass „Burn the Sevens“ in den stationären Spielhallen zu einem solchen Favoriten geworden ist, hat mir sehr viel bedeutet, und ich freue mich aufrichtig darauf, dass wir es nun online bringen. Ich kann es kaum erwarten, dass die Spieler denselben Nervenkitzel erleben, und ich bin stolz darauf, dass diese Idee zur Grundlage für eine ganze Reihe von Tower-Spielen geworden ist.“