Merkur Gaming AmericasIn diesen Tagen findet wieder einmal der G20-Gipfel statt. Hamburg ist im Ausnahmezustand und rund 20.000 Polizisten werden versuchen, die mehr als 10.000 gewaltbereiten Autonomen, die erwartet werden, so gut es geht in Schach zu halten. Dabei wird das Treffen der wichtigsten Wirtschaftsnationen zunehmen zum  Symbol für den Kampf um die Deutungshoheit. Ist die Globalisierung per se schlecht, obwohl viele Länder Asiens dadurch den Sprung zum Schwellenland oder zur Industrienation schafften? Ist der sogenannten Westen immer noch verpflichtet, aufgrund der vergangenen Kolonialisierung, Afrika aus der Eigenverantwortung zu entlassen und damit hausgemachte Probleme auf dem Kontinent zu ignorieren? All diese Fragen sind entscheidend um zu verstehen, wo genau die Bruchlinien zwischen linken Weltverbesserern und konservativen Besitzstandswahrern verläuft. Was gestern noch anerkannter Konsens war, ist nun plötzlich reaktionär. Dabei vergessen viele der Demonstranten, dass es gerade die Globalisierung ist, die Grenzen überwindet und über wirtschaftliche Verflechtungen die Länder einander näher bringt. Ein gutes Beispiel ist hier Gauselmann, der Hersteller der beliebten Merkur Spielautomaten. Ohne Globalisierung würde das Unternehmen wohl kaum den amerikanischen Kontinent im Blick haben. Natürlich geht es dabei voranging ums liebe Geld, doch der Glücksspielkonzern Gauselmann schafft jedoch auf der anderen Seiten ebenfalls jede Menge Arbeitsplätze. Und dies auf beiden Seiten des Atlantiks. Wie ernst es dabei dem Spielautomatenhersteller ist, Amerika mit seinen Produkten zu erobern, zeigte sich nun bei der Personalpolitik. Denn wie das Tochterunternehmen Merkur Gaming Americas mitteilte, werden unzählige neue Posten geschaffen und bestehende Stellen mit erfahrenen Führungskräfte besetzt.

Bei der ganzen Debatte um die Globalisierung wird von den Gegner sehr oft vergessen, dass es gerade die ausländischen Unternehmen sind, die Arbeitsplätze schaffen. Damit gehen ebenfalls Verbesserungen für viele Arbeitnehmer in den entsprechenden Ländern einher. Gauselmann beispielsweise hat allein im letzten Jahr seine Mitarbeiterzahl im Ausland von rund 3.000 auf jetzt circa 3.500 erhöht.

Jetzt heißt es für  klotzen und nicht kleckern

Nachdem die 15. Auflage der Peru Gaming Show Ende Juni für Gauselmann äußert erfolgreich verlaufen war, nutze der Konzern seine Präsenz dazu, ebenfalls einige neue Personalentscheidungen zu verkünden. So bekommt Merkur Gaming Americas, die Oberabteilung sämtlicher Geschäftsoperationen jenseits des Atlantiks, eine ganze Menge neuer Mitarbeiter. Der erst im Bunde ist Keith Moore, der bei Sunshine Games als neuer Chief IP Counsel unter Vertrag genommen wird und auf 22 Jahre Erfahrung als Anwalt verweisen kann. Sunshine Games gehört wie viele andere Tochterunternehmen zu Merkur Gaming Americas und wird sich vor allem um die Entwicklung von Online Casino Spielen und Spielautomaten kümmern. Hier sollen neue Games entstehen, die besonders an die speziellen Wünsche auf dem amerikanischen Kontinent angepasst sind. Des weiteren wurde mit Geovanna Soberón ein erfahrener Marketingspezialist für die Haupttochter Merkur Gaming Americas gewonnen. Dieser soll vor allem über die sogenannten Neuen Medien die Marke Merkur tiefer ins Bewusstsein der Kunden verankern. Für die hauseigene Tochter in den Vereinigten Staaten von Amerika wurde Brad Broderick verpflichtet. Dieser wird in Zukunft die Position des Business Development Executive bekleiden. Dabei wird Merkur Gaming USA zum einen von seiner Expertise bei der Abwicklung von Geschäftstätigkeiten im terrestrischen Sektor der Spielbanken profitieren. Zum anderen ist er jedoch ebenfalls mit den Prozessen um den zunehmend wichtiger werdenden Markt rund um die Online Casinos vertraut.

Zum Glück hat der Gauselmann den stark wachsenden Markt der Online Casinos nicht erst gestern entdeckt. Und so können heute die Zocker die beliebten Spielautomaten aus Espelkamp in zahlreichen Merkur Casinos finden.

Merkur Gaming in Peru, Argentinien und Mexiko bekommen ebenfalls neue Führungskräfte

Aus der zuletzt veröffentlichten Pressemitteilung ging hervor, dass neben dem Hauptunternehmen Merkur Gaming Americas, ebenfalls die zahlreichen Tochterunternehmen weiter verstärkt werden. So erhält die Abteilung in Mexiko mit Ricardo Espinosa einen neuen Produktmanager. Hier wird Merkur Gaming Mexico auf seine mehr als 10-jährige Berufserfahrung im Bereich der Glücksspiele zurückgreifen können. Denn zuvor war er bereits als Systemingenieur in der Branche tätigt und konnte hier wichtiges, technisches Know-How ansammeln. Für den Bereich Peru wiederum gab es gleich drei wichtige Personalentscheidungen zu vermelden. Zum einen übernimmt Ronald Diaz den Posten als Commercial Manager und zum anderen wurde mit Miriam Vera Valcarcel ein neuer Koordinator für die Werbung gefunden. Zuletzt durfte sich bei Merkur Gaming Peru noch Helmut Arlt über eine Beförderung freuen. Denn der zuvor bereits in der Produktanalyse und dem Marketing beschäftigte Mitarbeiter steigt nun zum neuen Sales Executive auf. Für die neu geschaffene Tochter, Merkur Gaming Argentinien gab es ebenfalls eine wichtige Personalentscheidung. Hier wurde mit Maria Virginia Bocci ein neuer Finanzmanager eingestellt.

Mit all diesen neuen Führungskräften dürften nun in den nächsten Monaten die entscheidenden Weichen auf dem amerikanischen Kontinent für Gauselmann gestellt werden. Denn neben Europa und Asien ist der Markt jenseits des Atlantiks ebenfalls äußert attraktiv. Hier wird es der Konzern jedoch nicht nur mit den alteingesessenen Unternehmen wie Aristocrat oder IGT zu tun bekommen, sondern ebenfalls mit Novomatic. Anders als die Merkur Spielautomaten, die hier erst seit relativ kurzer Zeit auf dem Markt sind, gibt es die Novoline Automatenspiele jenseits des Atlantiks schon deutlich länger. Doch genauso wie Gauselmann mit seinen Produkten bereits in Europa dem Wettbewerb standhalten konnte, dürfte dies im fernen Amerika mit neuen Köpfen wohl ebenfalls gelingen.