22,1 Millionen Pfund, komplett unabhängig von der Glücksspielindustrie finanziert und mit Fokus auf echte Forschung statt Brancheninteressen. Könnte das ein Vorbild für andere Länder werden – oder steckt am Ende doch wieder zu viel Politik dahinter?
Glücksspiel gab es schon immer und wird es immer geben. Es wird auch immer Leute geben, die es nicht unter Kontrolle haben. Ist wie mit Bier, Kippen und anderen Dingen die Spaß machen.
Die forschen da wieder und stellen fest, macht Laune auf den nächsten WM Titel für England zu wetten und Geld zu verlieren. Soll doch spielen wer will. Die KI muss dann richten wann Schluss ist.
Ich finde den Ansatz ehrlich gesagt gar nicht schlecht. Gerade bei Glücksspiel hört man oft entweder nur alles verbieten oder komplett das Gegenteil. Wenn die Forschung diesmal wirklich unabhängig läuft und nicht irgendwo von der Branche beeinflusst wird, kann das schon sinnvoll sein. Am Ende bringt’s aber nur was, wenn daraus später auch vernünftige Maßnahmen entstehen und nicht wieder nur 300 Seiten Papier.
Die ganze Forschung ist doch Blödsinn. Es wird halt gespielt. Da kommen doch nur mehr Regeln, Sperren und so ein Zeug, da freut sich mein VPN Anbieter.
Die sollen mal forschen wie man aus wenig leicht vielmehr machen kann.
Forschung ist wichtig. Es bringt schon was Spiele so zu verändern oder die Räumlichkeiten, das es weniger suchtgefährdend ist. Verkehrstote gibt es auch weniger danke Sicherheitssystemen. Warum soll das beim Glücksspiel nicht auch funktionieren.
Interessant, mal schauen wer am Ende davon profitiert. Spieler gewinnen mehr oder wird verlieren leichter.