
ZEAL Network SE Umsatzwachstum bestätigt ein starkes Wachstum in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024. 70 % mehr Kunden und 40 % mehr Umsatz! (Bildquelle: Campaign Creators auf Unsplash)
Die Unternehmensgruppe ZEAL Network SE, welche unter anderem die Marke Lotto24 betreibt, bestätigt in einer neuen Pressemitteilung ihr starkes Umsatzwachstum aus dem ersten Halbjahr 2024. Bereits die beiden Marken Lotto24 und Tipp24 haben eine ähnliche Ankündigung für das Jahr 2023 gemacht. Vor allem in den neu eröffneten Online Casinos schient es zahlreiche Besucher gegeben zu haben. Die positiven Entwicklungen haben sich laut ZEAL auch im neuen Jahr vorgesetzt. Mittlerweile hat ZEAL Network SE ein Umsatzwachstum von 40 Prozent für das erste Halbjahr 2024 bestätigt. Der Wachstumskurz bezieht sich nicht nur auf den Umsatz, sondern auch auf Neukundenzulauf und auf die EBITDA-Ergebnisse.
ZEAL Network SE Umsatzwachstum auch beim Kundenstamm
Für den führenden deutschen Online-Glücksspielanbieter schient nicht nur das vergangenen Jahr mit vielen positiven Aspekten verbunden zu sein, sondern auch dieses Jahr scheint der Anbieter grüne Zahlen zu schreiben. Das EBITDA erreicht 20,1 Millionen Euro mit einem beeindruckenden Wachstum von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz im Lotteriegeschäft, einer der Kernmärkte, klettert um 33 Prozent. Jedoch steigt der gesamte Kernumsatz um 40 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2023.
Der starke Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2024 ist in erster Linie auf die Entwicklungen im Lotteriegeschäft zurückzuführen. Hier nahm das Transaktionsvolumen um 23 Prozent zu (501,1 Millionen Euro). Möglich war das jedoch nur, weil das Unternehmen mit seinen Marken Lotto24 und Tipp24 mehr Kunden ansprach als in dem Jahr zuvor. Rund 1353 Tausend Kunden haben den Weg in die Online-Lotterie gefunden. Viele dieser Kunden sind mit Sicherheit auch in den neuen Online Casinos gelandet, für die ZEAL Network SE seit 2023 eine Zulassung von der GGL erhielt. Das ZEAL Network SE Umsatzwachstum für das erste Halbjahr 2024 ist auch auf einen Anstieg des durchschnittlichen Transaktionsvolumens pro aktiven Nutzer zurückzuführen.
Sebastian Bielski, CFO von ZEAL, sagt dazu: „Die sehr starke Entwicklung von Umsatz und EBITDA spiegelt unsere ausgezeichnete operative Entwicklung wider. Besonders erfreut sind wir darüber, dass wir seit Beginn des Jahres über eine halbe Million Neukunden gewinnen konnten. Dabei verlief die Neukundenakquise in diesem Halbjahr nicht nur außergewöhnlich erfolgreich, sondern dank deutlich gesunkener Akquisitionskosten pro registriertem Neukunden auch besonders effizient. Wir profitieren damit von den kontinuierlichen Investitionen in den Markenaufbau in den letzten Jahren.“

Wie bereits vor einigen Monaten angekündigt, hat ZEAL einen Soziallotterie gestartet und am 1. August 2024 mit der Traumhausverlosung begonnen. Sie ist die erste Verlosung in Deutschland. Gewinner erhalten eine vollständig ausgestattete Bestandsimmobilie. (Bildquelle: kalhh auf Pixabay)
Kerngeschäft wächst um 33 Prozent
Ein wachsender Kundenstamm bedeutet in den meisten Fällen auch steigende Akquisitionskosten. Die Anzahl registrierter Neukunden wuchs um 70 Prozent in den ersten sechs Monaten des Jahres. Das ist der zweithöchste Wert in der Unternehmensgeschichte. Die Akquisitionskosten für jeden registrierten Neukunden sind jedoch nicht gestiegen und sogar geringe als im Jahr zuvor. Das Wachstum des Kerngeschäfts ist genau auf diese Tatsache zurückzuführen. Der Umsatz stieg um 33 Prozent auf 68 Millionen Euro, während dieser im Kerngeschäft im Jahr 2023 noch bei 51,2 Millionen Euro lag.
Durch das Umsatzwachstum und die bessere Kostenbilanz stieg auch das EBITDA im Vergleich zum Vorjahr. Ob sich diese Entwicklung auch im zweiten Halbjahr 2024 fortsetzen wird, das ist noch fraglich und bleibt abzuwarten. Der Sprung in die Online Casino-Welt scheint also einen gewinnbringende Aktion gewesen zu sein. Auch wenn beide Online Casinos noch eine kleine Auswahl an virtuellen Spielautomaten haben, scheint der Besucherstrom auszureichen, um auch das Kerngeschäft des Unternehmens wieder in den Fokus zu ziehen.
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